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Olympia Lorsch muss sich um einiges steigern

BERGSTRASSE. Auch einige Tage nach dem 0:1 seines SC Olympia Lorsch in der Kreisoberliga-Partie beim SV Lindenfels hatte Uwe Ulpins an der Vorstellung seiner Schützlinge noch zu knabbern. Nicht die Niederlage an sich, sondern die Art und Weise, wie diese in der Burgstadt auftraten, beschäftigten den Lorscher Trainer. „Da fehlt es einfach an der nötigen Einstellung. Irgendwie hatte wohl jeder den Eindruck, als würde man das Spiel so im Vorbeigehen gewinnen. Die Quittung haben wir dafür erhalten. Sollten wir uns gegen den VfR Fehlheim nicht enorm steigern können, dann werden wir abgeschossen“, fordert Ulpins eine Leistungssteigerung.
Sollte diese gelingen, dann sieht er durchaus auch Chancen, gegen
Fehlheim bestehen zu können. „Natürlich ist da was drin, wobei wir um die Qualitäten des Gegners wissen. Die haben ihre Stärken in der Offensive, darauf gilt es sich vorzubereiten und dann den Gästen, die als Favorit anreisen, Paroli zu bieten. Wir müssen selbst erst einmal unsere Hausaufgaben erledigen und wenn uns das gelingt, haben wir natürlich Möglichkeiten“, so der Coach weiter.

Martin Weinbach, der selbst beim SC Olympia Lorsch das Fußballspielen erlernte, möchte die Olympia nicht unbedingt an ihrem jüngsten Ergebnis messen, sondern er hebt
ein großes Plus der Lorscher hervor. „Die Olympia zählt zu den heimstärksten Teams, auch die Bilanz an Gegentreffern auf eigenem Platz spricht für Lorsch, so dass wir da vor einer ganz schweren Aufgabe stehen. Dennoch wollen wir diese zu unseren Gunsten entscheiden. Da gilt es, zum einen eine kämpferisch starke Leistung abzurufen, zum anderen aber auch die Torchancen effektiv zu nutzen“, kennt der VfRCoach den möglichen Weg zum Sieg. Der Tatsache, dass sein Team endlich der Spitzengruppe angehört, misst er nur wenig Bedeutung zu. „Das ist eine schöne Momentaufnahme, nicht mehr und nicht weniger. Es sind gerade neun Begegnungen gespielt, da kann noch viel passieren, wobei ich über die Entwicklung der letzten Wochen natürlich erfreut bin“, meint Weinbach. 

Ebenfalls ganz vorne befindet sich die Tvgg Lorsch. Hätte diese beim SV Fürth nicht „gepatzt“, die „Turner“ würden die Kreisoberliga sogar anführen. Nun empfängt man mit dem SV Lindenfels einen weiteren vermeintlichen Außenseiter. Stefan Wachtel hofft, dass seine Schützlinge die Lehren gezogen haben.
„Wir spielen zu Hause gegen eine Mannschaft, die im Abstiegskampf steckt, da kann das Ziel nach der schlechten Leistung der Vorwoche
nur Sieg lauten“, sieht der Coach den Tabellensechsten als Favorit.

Tabellenführung bringt kein Glück
Helmut Glanzner stimmt der Tatsache, dass der „Platz an der Sonne“ seiner SG Einhausen bisher kein Glück gebracht hat, zu. „Es ist uns bisher nicht gelungen, die Tabellenführung erfolgreich zu verteidigen, doch das ist als Aufsteiger auch gar nicht unser Ziel. Priorität hat weiterhin das ausgegebene Ziel in Form des Klassenerhalts und da wollen wir am Samstag im Heimspiel gegen die TG Trösel weitere Punkte sammeln“.

In Einhausen ist am Wochenende Kerwe. Natürlich lässt es sich mit einem Sieg im Rücken bedeutend schöner feiern. Das sieht auch
Glanzner so, der gegen die offensivstarken Tröseler einen Heimsieg im
Visier hat. „Wir wollen unsere weiße Weste zu Hause behalten. Das wäre die Grundlage, um ausgelassen den Sieg und die Kerwe zu feiern“, hofft der Einhäuser Coach.

nico

hallo
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