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Selbstbewusste Fehlheimer haben viel vor

BERGSTRASSE. In der Fußball-Kreisoberliga bilden derzeit vier Klubs, getrennt nur durch die Tordifferenz, das punktgleiche Führungsquartett: der FSV Riedrode (+17), der VfL Birkenau (+15), die SG Einhausen (+11) und der VfR Fehlheim (+11). In Schlagdistanz zu dieser Vierer-Combo liegt mit zwei Zählern Rückstand die Tvgg. Lorsch. Und auch der FC 07
Bensheim II hält bei vier Punkten Distanz den Kontakt nach oben. An diesem Spieltag könnte nun Bewegung kommen in die Spitze. Der FSV Riedrode muss beim VfR Fehlheim ran, die SG Einhausen empfängt den FC 07 Bensheim II.
„Ein geiles Spiel“, freut sich Fehlheims Trainer Martin Weinbach auf das Kräftemessen mit dem FSV Riedrode. Für Weinbach ist das Team aus dem Ried „zurzeit die beste
Mannschaft der Liga“. Und genau diese Duelle gegen die Besten seien „für einen Fußballer doch das Größte“, findet Weinbach.
Um gegen den spielstarken FSV erfolgreich sein zu können, sei es wichtig, im eigenen Spiel die richtige Balance zu finden, erklärt Weinbach. Den Gegner frühzeitig per Pressing anzugehen, berge die Gefahr hinten zu hoch zu stehen und dann ausgespielt zu werden. Auf der anderen Seite dürfe man dem Primus beim Spielaufbau nicht zu viel Raum lassen. In diesem Fall würde das Risiko bestehen, dass die FSV-Kicker in ihr Kombinationsspiel finden. „Wir müssen, wie in jedem Spiel, sehr hart arbeiten“, sagt Weinbach. Dass die Fehlheimer die Partie mit breiter Brust angehen, versteht sich nach fünf Siegen in Folge von selbst.

SGE und FC 07 II zeigen Respekt
Kontrollierte Offensive ist wohl beim Aufeinandertreffen zwischen der SG Einhausen und dem FC 07 Bensheim II angesagt. Beide Trainer, Helmut Glanzner (SGE) und Michael Arzberger (FC 07 II), wollen ihre Mannschaften eben mit dieser Taktik ins Rennen schicken. Hört sich nach gegenseitigem Respekt an. Glanzner rechnet die Nullsiebener zu den „Topteams“ der Liga. Arzberger sagt, dass die dauerhafte Präsenz der Sportgemeinde in der Spitzengruppe für „eine gewisse Qualität“ spreche.
Klar ist, dass beide Rivalen im Geschäft bleiben wollen. „Unser Heimspiele wollen wir gewinnen“, gibt Glanzner die Richtung vor. Für den FC 07 II wäre eine Niederlage gleichbedeutend mit dem, zumindest vorübergehenden, Abschied aus der erweiterten Führungsetage. Das wollen die Bensheimer selbstverständlich verhindern. Zielsetzung ist
daher mindestens ein Unentschieden, wie Arzberger sagt.

Olympia will Birkenau schlagen
Und wer ist am Sonntag nun Tabellenführer der Kreisoberliga? Der VfR Fehlheim? Oder die SG Einhausen?
Mal abwarten, sagen Martin Weinbach und Helmut Glanzer und verweisen auf den VfL Birkenau, der bei der Vergabe der Pole-Position ja auch noch eine Rolle spielt. Die Odenwälder müssen am Sonntag bei Olympia Lorsch antreten. Die Olympia ist nach drei Niederlagen hintereinander ziemlich nah dran am Ranglistenende und könnte einen Erfolg ganz gut gebrauchen. Ebenso wie der SV Lindenfels (14.), der beim Tabellennachbarn SG Riedrode (13.) gastiert. Die Tvgg. Lorsch muss beim TSV Aschbach (7.) ihre Verfolgerstellung verteidigen.
eh

hallo
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